Hallo Chactory!
darüber würde ich mich auch nicht wundern. Meist wird ja nie der ganze Link offenbart, sondern nur ein Teil davon, der dann ganz harmlos aussehen mag. Solche Links kann man sich aber ganz gut auflösen bzw. in der Gesamtheit anzeigen lassen, je nach Schutzprogramm oder eingesetzten Clienten. Z. B. gibt es für den Browser auch schon kostenfreie Erweiterungen (klar, kostenfrei ist das zwar, dient aber als Werbung für das eigentliche Hauptprogramm) wo Links geprüft werden können. Bevor man also draufklickt, wird angezeigt, ob der Klick evtl. ins Verderben führen könnte. Aber auch hier, sollte man natürlich sich nicht 100% darauf verlassen
Übrigens habe ich vor 2 Wochen erst einen Bericht gelesen, wo der Firefox als neues Angriffziel ausgewählt worden ist. Mittlerweile wurden wohl schon viele Angriffe auf den Firefox gestartet. Dank der Gemeinde hat man die Problematiken hier wohl aber besser und schneller im Griff. Chrome soll hier mittlerweile sogar sicherer schon sein, wenn man von der Datenkrake Google absieht (wobei ich das Thema gläserner Bürger viel schlimmer sehe und Google da eher harmlos gegen aussieht; ist aber ein anderes Thema..). Man sieht also, dass sich die Schädlinge je nach Verbreitungsgrad des Browsers verhalten oder auch entstehen.
Gruß
anbuva