von Miraldo » 15. Sep 2003, 08:55
60 POP3-Server... das klingt nach einer ganzen Anzahl von Usern. Technisch sollte es möglich sein, spammi da "dazwischenzuklemmen". Aber ob es inhaltlich Sinn macht?
Selbst bei unserem kleinen Netzwerk mit 3 Nutzern habe ich mich dagegen entschieden, Spamihilator auf dem Server laufen zu lassen. Die Filter lassen sich so individuell anpassen, dass mir eine Client-seitige Verwendung wesentlich sinnvoller erschien.
Das Problem fängt beim Training an: Hierzu schaust du in alle Postfächer, liest die Mails (zumindest teilweise) und entscheidest, ob das Spam ist, oder nicht. Hast du die Befugnisse, alle Mails der 60 Accounts zu lesen??
Auch fälschlich aussortierte Mail, was ja am Anfang öfter, später seltener auftritt, stellen bei serverseitigen Lösungen Probleme dar. So müssen auch diese dann wieder vom Admin erkannt und wiederhergestellt werden. Der Client-Nutzer schaut einfach ab und zu in seinen Papierkorb und kann in der Regel sehr schnell entscheiden, was er braucht und was nicht.
Auch beim "lernenden Filter" wird es schwierig. Bei uns ist nach einigen Wochen jeder lernende Filter sehr unterschiedlich gepolt. Der eine bekommt mehr englische Mails, andere gerne und viele Newsletter, ein dritter nur wenige private Mails. Die Treffgenauigkeit sinkt, bei zu vielen verschiedenen Nutzern. (erfahrungswert)
Du kannst natürlich eine "abgespeckte" Version dazwischenschalten, die z.B. ohne Lernenden Filter nur mit Blacklist und Spamwortfilter arbeitet. Dann geht aber immer noch einiges durch..
Ich habe mir lieber die Zeit genommen, in einer kleinen SChulung den gebrauch von Spami zu erklären. Meine User sind glücklich und haben den Müll selbst in der Hand. Ihre Briefpost müssen sie ja auch selbst nach nützlich und unnütz sortieren. (Ich sollte mal versuchen, alle Werbe-Kataloge wegzuschmeissen, das gäb einen Aufschrei..)
60 POP3-Server... das klingt nach einer ganzen Anzahl von Usern. Technisch sollte es möglich sein, spammi da "dazwischenzuklemmen". Aber ob es inhaltlich Sinn macht?
Selbst bei unserem kleinen Netzwerk mit 3 Nutzern habe ich mich dagegen entschieden, Spamihilator auf dem Server laufen zu lassen. Die Filter lassen sich so individuell anpassen, dass mir eine Client-seitige Verwendung wesentlich sinnvoller erschien.
Das Problem fängt beim Training an: Hierzu schaust du in alle Postfächer, liest die Mails (zumindest teilweise) und entscheidest, ob das Spam ist, oder nicht. Hast du die Befugnisse, alle Mails der 60 Accounts zu lesen??
Auch fälschlich aussortierte Mail, was ja am Anfang öfter, später seltener auftritt, stellen bei serverseitigen Lösungen Probleme dar. So müssen auch diese dann wieder vom Admin erkannt und wiederhergestellt werden. Der Client-Nutzer schaut einfach ab und zu in seinen Papierkorb und kann in der Regel sehr schnell entscheiden, was er braucht und was nicht.
Auch beim "lernenden Filter" wird es schwierig. Bei uns ist nach einigen Wochen jeder lernende Filter sehr unterschiedlich gepolt. Der eine bekommt mehr englische Mails, andere gerne und viele Newsletter, ein dritter nur wenige private Mails. Die Treffgenauigkeit sinkt, bei zu vielen verschiedenen Nutzern. (erfahrungswert)
Du kannst natürlich eine "abgespeckte" Version dazwischenschalten, die z.B. ohne Lernenden Filter nur mit Blacklist und Spamwortfilter arbeitet. Dann geht aber immer noch einiges durch..
Ich habe mir lieber die Zeit genommen, in einer kleinen SChulung den gebrauch von Spami zu erklären. Meine User sind glücklich und haben den Müll selbst in der Hand. Ihre Briefpost müssen sie ja auch selbst nach nützlich und unnütz sortieren. (Ich sollte mal versuchen, alle Werbe-Kataloge wegzuschmeissen, das gäb einen Aufschrei..)